Muttertagsgedicht



Liebes Mutterlein,

Du bist nicht schön, und über dreißig,
doch immerhin bist du recht fleißig.
Du bringst uns unsre Essenssachen,
und wenn du hinfällst uns zum Lachen.

Keiner tut dich je belohnen,
doch immerhin darfst du hier wohnen.
Sacht Papa auch: "Weg mit der Alten",
wir woll'n dich trotzdem gern behalten.

Du putzt und kochst und schrubbst und nähst,
es wär' schon schade wenn du gehst.
Wir tun dich alle hier liebhaben,
das muß man heut' ja wohl so sagen.

Drum werden wir dich nie vergessen,
und denk an unser Mittagessen.



(Bei diesem Text handelt es sich um ein via Mail erhaltenes "Sammelstück". Wie man mir inzwischen mitteilte, scheint es sich bei dem Autor um Oliver "Onkel Hotte" Kalkhofe zu handeln, dessen gesammelte Werke man unter anderem bei Amazon käuflich erwerben kann. Vielen Dank für die sachdienlichen Hinweise :-))



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